06. Dezember 2017  

Linke für Umweltabgabe auf Coffee to go -Einwegbecher

Symbolfoto: Erich Werner pixelio.deSymbolfoto: Erich Werner pixelio.de

Jedes Jahr werden in Deutschland 3 Milliarden Coffee to go –Einwegbecher in den Müll oder auf die Straße geworfen. Dieses Müllaufkommen schadet der Umwelt und kostet die Stadt jedes Jahr viel Geld. Die Fraktion DIE LINKE möchte dies ändern und hat dazu einen Ratsantrag gestellt.

Die Stadtverwaltung soll zusammen mit dem SRB und den Werbegemeinschaften Salzgitter Bad und Lebenstedt ein Konzept zur Vermeidung von Müll aus Einwegtrinkbechern erarbeiten.

„Wir wollen, dass insbesondere bei Coffee to go-Bechern eine Mehrwegquote bis Ende 2018 von 100% erreicht wird.“, erklärt dazu der Fraktionsvorsitzende Hermann Fleischer.

Geprüft werden soll dabei die Einführung eines bepfandeten Mehrweg-„Salzgitter-Bechers“. Dies wäre auch eine Werbemaßnahme für eine umweltfreundliche Stadt. In Freiburg wurde z.B. 2016 der „Freiburg Cup“ als Mehrwegpfandbecher mit Erfolg eingeführt.“, ergänzt Fleischer.

Laut dem 2017 vom Rat beschlossenen „Umweltbericht Salzgitter 2015“ gibt es eine Rangfolge des Umgangs mit Müll. An erster Stelle steht die Vermeidung (also Mehrweg statt Einweg), an zweiter Stelle das Recycling und erst an letzter Stelle die Beseitigung von Müll. „Um den Salzgitter-Cup zu fördern, soll Übergangsweise eine Umweltabgabe von 25 Cent je Einwegbecher erhoben werden.

So soll Umweltfreundlichkeit belohnt werden.“, macht Fleischer den ökologischen Standpunkt der Linken deutlich.

 
 

 

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